Parin Gespräch; AugenBlicke WestAfrika

SFU Rechtswissenschaften Broschüre; Sigmund Freud Universität

Ferenczi Sandler Kernberg; Fundamentals o c PsA

Übersicht Flyer; Sigmund Freud Universität

Cover dismissed; Fundamentals o c PsA

SFU Gradiva dismissed; Sigmund Freud Universität

Insistenz; eine traurigeschichte

Parin Landkarten; AugenBlicke WestAfrika

Witness Bilder; witness

Kapitelbeginn; Fundamentals o c PsA

Sorella Morte Notes; sorella morte

Skriptenforum/Lernunterlage; Skriptenforum

Work in Progress

Das Singen der Schwäne offen; Singen der Schwäne

Surviving for Life; guttmann

AKVorrat; AKVorrat

Gestaltung einer Online-Broschüre zum neuen Staatsschutzgesetz: http://akvorrat.at/sites/default/files/akvorrat_online-handout-PStSG.pdf

Witness Cover; witness

SFU Website dismissed; Sigmund Freud Universität

Tätigkeitenkataloge; Samariterbund

Kataloge für Sanitäterinnen in Ausbildung, von Rettungssanitäterin bis zu Notfallsanitäterin mit besonderer Kompetenz Intubation und Beatmung

Cover; eine traurigeschichte

Das Buch, ein passives aber doch sehr fortwährendes Medium, soll hier die Sexualität respektive den Diskurs über die Sexualität auf der einen Seite in sich, also in ein Objekt, verbannen und auf der anderen Seite durch die nicht gewohnte diskontinuierliche Lesart, für die Komplexität des Themas die dafür nötige Zuwendung  provozieren. Es setzt sich zusammen aus fünf Einzelbüchern, die je eine Person repräsentieren. Das Format ist 460 mm in der Höhe und 297 mm in der Breite, so soll das Buch auch im Format eine Ambivalenz der Norm (din) und des nicht Normativen darstellen. Am Cover sind die fünf Protagonistinnen jeweils auf ihren Büchern mit ihrem Anfangsbuchstaben vertreten. Weiters soll der Buckel vom S (der durch die olive Fläche in seiner Rundung betont wird), die blaue Linie (die ein abstrahiertes Profil einer bucklig stehenden Person darstellen soll) und die orange Klammer (die für das nicht direkt Gesagte steht), die Last abbilden, die diese Personen mit sich tragen in der Unsicherheit der identitären Zugehörigkeit und Favorisierung von Homo-/Heterosexualität und Poly-/Monogamie. Weiters ist am Cover ein Farbverlauf, der sich durch jede phasenanzeigende Seite durchzieht. Er zeigt die Vielschichtigkeit der Thematik und den Weg der Auflösung der dazugehörigen Neurosen und weiters auch – vom Hellen ins Dunkle gehend – eine Analogie zur Suche nach dem Unbewussten. Das Stück ist nach persönlicher Interpretation in 14 Phasen geteilt, hierzu werden die 14 Nothelfer aus dem christlichen Glauben gegenübergestellt. Jede Phase hat für ihre Stimmung eine eigene Schrift, die die Wirkung dieser verstärken soll. Die 14 Nothelfer sind nach einem logischen Analyseverfahren gereiht, bei dem der jeweilige Text zu den einzelnen Heiligen mit Augenmerk auf die Anzahl der schweren und leichteren Leiden – also zwischen vollen und halben Punkten – gegen die sie jeweils gerufen werden, zusammengezählt wurden und daraus entstand eine numerische Wertung, die zur Reihung von schwach zu ganz stark, sprich vom ›Wehwehchen‹ bis zum Tod, verwendet wird. Parallel soll der Umgang der Gesellschaft mit der von der Norm abweichenden Sexualität und der Auswirkung auf das Individuum so versinnbildlicht werden, dass dies in einer somatischen Art und Weise individuell kompensiert wird, also vom kleinen körperlichem Symptom über starke geistige Krankheit bis hin zu einem nur mit dem Tode zu lösendem Defizit. In den Zwischenseiten, in denen die Unterhaltungen stattfinden, sind jeweils die direkten Reden mit einem immer dünkler werdenden Zensurbalken überdeckt, der je nach Phase gefärbt ist. Hier soll vor allem die Macht der Sprache und des Gesagten durch die Vermeidung des Sichtbarseins, also des Seins der Aussage, symbolisiert werden. Die Zeichen aus der Religion erschließen sich hier aus dem Zusammenhang, dass die Affirmation einer Religion immer abseits der (Vor-)Formung von Wertvorstellungen bei der jeweiligen Sozialisation, auch eine Abgleichung der eigenen Werte zum Kollektiv ist. Im Sinne eines Unvermögens zum Eingeständnis intensiver auch destruktiver inneren Empfindungen wie Mordgedanken oder Ehebruch, die abgewehrt und unterdrückt werden. So fühlt man sich wohl in Gesellschaft ›Gleichgesinnter‹, welche auf der einen Seite die gleiche Gefühlsunterdrückung vorweisen, sowie diese in Geboten bzw. Verboten (alles, was in der Tiefe Anziehung findet, wird zum Tabu erhoben) ausformulieren – ›Du sollst nicht töten.‹, ›Du sollst nicht lügen.‹ etc. Die Icons zeigen die Attribute der jeweiligen Heiligen als iPhone-Apps, so entsteht eine sich schlagende Dynamik zwischen althergebrachtem Christentum und der modernisierten Form vom Attribut auf dem Handy, welches ebenfalls identitätstiftend ist. Am Ende des Buches ist eine Spiegelfolie mit dem Satz, dass das Verständnis der Geschichte nicht erleichtert werden würde, wenn man erkläre warum das Waschbecken wichtig sei, angebracht. Der Schluss der hier gezogen wurde, ist auf das notorische Vorhandensein eines Spiegels in Kombination zu einem Waschbecken bezogen, und dessen unterstützenden Rolle bei der Ich-Bildung (Lacan). Es soll also postwendend zur Selbstreflexion angeregt werden.

Skriptenforum/Homepage; Skriptenforum

Work in Progress

SFU Rechtswissenschaften Curriculum; Sigmund Freud Universität

Ambulanz Flyer; Sigmund Freud Universität

Parin Fotos DS; AugenBlicke WestAfrika

Witness Name; witness

Singen der Schwäne & Sorella Morte Cover; Singen der Schwäne

Nothelferinnen-Ansicht; eine traurigeschichte

Parin Text Innen; AugenBlicke WestAfrika

AKVorrat/Kritikpunkte; AKVorrat

Gestaltung einer Online-Broschüre zum neuen Staatsschutzgesetz: http://akvorrat.at/sites/default/files/akvorrat_online-handout-PStSG.pdf

Parin Cover; AugenBlicke WestAfrika

Auszug aus dem Expertenstreit; Wie ist Gott designt.

Gezeigt wird ein Leichenhaufen, bei dem sich einzelne Gefallene per Kleidung oder Kriegsmontur ihrem Krieg zuordnen lassen. Eine illustrierte Person entspricht 1,7 1,8 cm, also einem Hundertstel der durchschnittlichen Körpergröße einer erwachsenen Person; dies umgeleitet auf den Maßstab 1:100, soll im weitesten Sinne eine Gegenüberstellung des Menschen zur Idee Gottes als Vollkommenes (100%) sein. Die einzelnen Personen wurden zu großem Teil in einzelne Beine und Arme, Kopf und Oberkörper, sowie in Kriegsattribute dekonstruiert. Die Motive stammen aus Malereien und Fotos von Kriegssituationen, sie wurden aus der Kampfbewegung extrahiert und schließlich durch die Waagrechte für tot erklärt. Das Plakat hat durch seine simple Formsprache eine kindlich anmutende Ästhetik – es ist ein Spiel mit Körpern.

Cover d. Broschüre; Wie ist Gott designt.

Broschüre zur Abschlussarbeit, welche die einzelnen Teile des Projektes erklärt, sowie theoretische Texte zum Thema enthält

Erklärung der Nothelferinnen; eine traurigeschichte

Witness text; witness

Broschüre; Wie ist Gott designt.

Broschüre zur Abschlussarbeit, welche die einzelnen Teile des Projektes erklärt, sowie theoretische Texte zum Thema enthält

Singen der Schwäne dialog 1; Singen der Schwäne

Ein Maßstab für alles; Wie ist Gott designt.

Dieses Plakat stellt Türme von Kirchen, Synagogen und Minaretten mit erigierten Penissen gegenüber; abgerundet wird dies durch das Zitat »Ein Maßstab für alles«, welches aus einer Analyse Hegels vom moralischen System der Kirche hergeleitet wurde. Dieses Zitat wird hier umgedeutet und setzt das männliche Glied persiflierend an die Stelle der Kirche. Ein Turm, als phallisches Symbol, kann nur in patriarchalen Systemen in seiner Bedeutung als Machtwerkzeug wirken.

Sorella Morte Detail; sorella morte

Parin ST; AugenBlicke WestAfrika

Tätigkeitenkatalog; Samariterbund

Kataloge für Sanitäterinnen in Ausbildung, von Rettungssanitäterin bis zu Notfallsanitäterin mit besonderer Kompetenz Intubation und Beatmung

Tätigkeitenkatalog; Samariterbund

Kataloge für Sanitäterinnen in Ausbildung, von Rettungssanitäterin bis zu Notfallsanitäterin mit besonderer Kompetenz Intubation und Beatmung